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Sex und eine Bewegung mit Scheuklappen

von Michael Bronski

01.10.2007 — Z Magazine

— abgelegt unter:

Die Bewegung von Lesben, Schwulen, [Bisexuellen] und Transgenders (LGBT) hat einen über 50-jährigen Kampf geführt, um der Unterdrückung von sich sexuell nichtnormativ verhaltenden Menschen entgegenzutreten und die Welt zu einem besseren, weniger feindlichen und sichereren Platz für alle zu machen. Fünfzig Jahre sind nicht gerade ein besonders langer Zeitraum, und angesichts der tief verwurzelten kulturellen Homophobie in den USA kann man sagen, dass die LGBT-Bewegung bisher ziemlich gute Arbeit geleistet hat – außer wenn es darum geht, sich mit Sexualität auseinanderzusetzen. Sicherlich, einvernehmliche Sodomie [1] an einem privaten Ort ist kein Verbrechen mehr, Lesben sind nicht länger der Gefahr ausgesetzt, ihr Kind entzogen zu bekommen, weil sie eine sexuelle Gefahr für sie darstellten, und bei schwulen Männern wird nicht mehr automatisch ein sexuelles Interesse für Jungen unterstellt (außer bei den Boy Scouts of America, die sie kategorisch vom Posten des Pfadfinderführers ausschließen). Aber wenn es darum geht, vernünftig und politisch über Sex nachzudenken, würden die größeren LGBT-Interessenverbände der Frage lieber ausweichen. Schlimmer noch, wenn sie sie ansprechen, sind sie ausnahmslos im Irrtum.

Der fragliche Fall: der momentane Skandal um den konservativen, anti-schwulen [2] Senator aus Idaho Larry Craig. Am 11. Juni 2007 war Craig von der Polizei aufgehalten und dann wegen Verdachts auf unsittliches Verhalten auf dem Flughafen von Minneapolis festgenommen worden. Der Polizist in Zivil, der in festgenommen hatte, gab an, dass Craig, während er sich in einer Kabine in der Männertoilette befand, verschiedene Signale wie das Klopfen mit dem Fuß oder das Postieren seines Fußes in der Nähe der nächsten Kabine verwendet habe, um den Mann dort zum Sex mit ihm zu bewegen. Craig rief keinen Anwalt an, plädierte auf schuldig, bekam eine Geldstrafe von 575 Dollar und eine einjährige Bewährungsfrist ohne weitere Auflagen. Überraschenderweise in diesem Zeitalter der Informationstechnologie und des Klatsches über hochrangige Celebrities und Politiker schien das niemand zu bemerken, bis Roll Call, die „offizielle“ Zeitung des Capital Hill, die Story am 27.8. publizierte, nachdem Craig behauptet hatte, dass er unschuldig sei, dass seine Handlungen falsch interpretiert worden seien, dass er auf schuldig plädiert habe, um „das Problem hinter sich zu bringen“, und dass er nicht schwul sei.

Die Konsequenzen folgten auf dem Fuße. Die Republikaner im Kongress wandten sich gegen ihn, er war gezwungen, seinen Posten bei der Präsidentschaftskampagne von Mitt Romney abzugeben, er verlor seine Mitgliedschaft in mehreren Komitees und sogar John McCain [3] forderte seinen Rücktritt – all das nach 27 Jahren als Kongressperson und Senator. Schließlich, am 1. September, erklärte Craig, dass er zurücktreten wolle.

Das war natürlich ein Albtraum für die Republikaner in ihrer Vorbereitung zur Präsidentschaftswahl, und McCains Verachtung für die ganze Situation war offenkundig: „Nach meiner Meinung sollte jemand, der sich eines Verbrechens schuldig bekennt, nicht als Abgeordneter dienen. Das ist keine moralische Position. Das ist keine Überhebung. Das ist lediglich eine faktische Situation. Ich meine, er sollte zurücktreten. Ich versuche im Allgemeinen nicht, Menschen zu verurteilen. Aber in diesem Fall ist die Schande unübersehbar.“

Es ist offensichtlich, dass Craigs Verhaftung und Schuldgeständnis nicht von seinen konservativen Kameraden vergeben werden würden. Aber man täusche sich nicht, Craig ist ein Nebendarsteller, den man ohne weiteres einem Wolfspack aus Politikern und Presse vorwerfen kann. Was hingegen überrascht – und beunruhigt – ist, ist die Reaktion der nationalen LGBT-Gruppen und von schwulen Bloggern.

Larry Craig stellt ein besonderes Problem für die momentane Denkweise über schwule Politik dar. Nicht nur hat er behörlich gegen fortschrittliche schwule und feministische Gesetze gestimmt – das tun viele Leute, einige Demokraten genauso wie viele Republikaner. Aber Gerüchte über Craigs Sexualität sind schon seit Jahrzehnten im Umlauf. Obwohl er 25 Jahre lang verheiratet und der (Adoptiv)vater der drei Kinder seiner Frau ist, verbreiteten sich Gerüchte über Craigs sexuelle Kontakte mit Männern. Craig ist seit 1992 mehrfach beim Cruising nach Männern gesichtet worden. Vor kurzem hat ein ehemaliger Kommilitone von der Universität Idaho behauptet, dass der zukünftige Senator ihm 1967 Avancen gemacht habe. In schwulen Blogs wimmelt es nur so von Gerüchten, dass Craig sie schon mehrmals hat zurückweisen müssen. Nichts an diesem neuen Skandal dürfte für die LGBT-Gemeinschaft neu gewesen sein.

Aber als die Roll Call-Story rauskam, freuten sich fast alle nationalen und viele lokale Homogruppierungen – einschließlich die National Gay and Lesbian Task Force und die Log Cabin Republicans – darüber, dass Craig „erwischt“ worden war, und brandmarkten ihn als Heuchler. Matt Foreman, der Exekutivdirektor der Task Force, gab folgende Stellungnahme: „Was ist los mit gewählten Amtsträgern wie Senator Craig? Sie stehen für sogenannte „Familienwerte“ und kämpfen gegen grundlegende Rechte für Schwule, während sie heimlich nach Männern zum Sex suchen. Ärgerliche erbärmliche Heuchler. Was soll man sonst dazu sagen?“ Die Log Cabin-Republikaner schrieben auf ihrer Webseite: „Es ist sehr zweifelhaft, ob Senator Larry Craig weiterhin in der Lage ist, die Menschen von Idaho zu vertreten. Er hat das öffentliche Vertrauen verletzt, nicht nur mit seinem unangemessenen und illegalen Verhalten, sondern auch mit den späteren Erklärungen für sein Verhalten. Unschuldige bekennen sich nicht schuldig. Der Zeitpunkt, um diesen Anschuldigungen entgegenzutreten, wäre vor seinem Schuldbekenntnis gewesen.“ Während die Verlockung zu Schadenfreude groß ist, ist sie in diesem Fall kurzsichtig und, wenn vielleicht nicht unmittelbar homophob, so doch geeignet dazu, Homophobie auszulösen.

Was stimmt also nicht mit diesen Antworten? Zuerst einmal ignorieren sie eine grundlegende Wahrheit, die die homosexuelle (und insbesondere die schwule) Gemeinschaft schon immer verstanden hat: Die Polizei lügt. Die Polizei hat eine lange, dreckige, ausgesprochen destruktive Tradition, sich schwule Männer auszupicken, ihnen Fallen zu stellen und dabei unverfroren über ihr eigenes Verhalten zu lügen. Seit den ersten Tagen von schwulem Aktivismus und bis heute sind riesige Prozesse geführt worden, um schwule Männer vor Polizeiprovokateuren zu schützen. Es ist dementsprechend empörend, wenn LGBT-Gruppen die Polizei beim Wort nehmen. Die Log Cabin-Republikaner gingen sogar so weit, die Polizei zu verteidigen: „[Craig] hat das Vertrauen der Leute verletzt und jetzt stellt er die Aufrichtigkeit der Polizeibeamten in Frage.“ Es stimmt etwas ganz und gar nicht, wenn eine LGBT-Gruppe – auch wenn eine konservative – bei einer Polizeiprovokation die Seite der Polizei ergreift.

Diese Polizeifallen und -provokationen – meist dargestellt als Kampagnen, um den öffentlichen Raum sicherer zu gestalten und die Lebensqualität zu erhöhen – sind schon immer Bestandteil größerer politischer Agendas gewesen, oft im Zusammenhang mit der Wahl von bestimmten Politikern oder Parteien. Ihrer Natur entsprechend richten sich solche Kampagnen gegen benachteiligte kulturelle Gruppen – am häufigsten Prostituierte, schwule Männer, farbige Teenager, alte Leute von beliebiger Hautfarbe – und stellen sie als gefährliche Bedrohung für „normale Leute“ dar. Es ist eine einfache Methode für Polizei und Politiker, bei den Leuten zu punkten.

Die Konsequenzen solcher Aktionen können furchtbar sein. 2002 führte eine Provokationsaktion gegen Männer, die sich in dem Ort Johnson auf Rhode Island im Hinterzimmer eines Erotikbuchladens trafen, zu 13 Festnahmen [4]. Die Namen der Männer nebst ihren Adressen und Arbeitsplätzen wurden im Providence Journal abgedruckt. Stuart Denton, ein Politiker aus Plainfield, Connecticut, beging danach Selbstmord.

Mit der Verringerung des Stigmas von Homosexualität ist im Laufe der Jahre auch die Zahl der Selbstmorde von Männern zurückgegangen, die bei solchen Polizeiaktionen festgenommen worden sind, aber sie kommen immer noch vor. Häufiger ist es, dass solche Männer ihre Jobs verlieren, ihrer sozialen Stellung in der Gemeinschaft verlustig gehen und ihre Beziehungen und Familien zerstört bekommen. Es ist wichtig zu realisieren, dass diese Folgen nicht zufällig bei Provokationen anfallen, sondern dass sie die beabsichtigten Folgen von Kampagnen sind, die darauf abzielen, bestimmte Menschengruppen zu verängstigen und zu schädigen. Entsprechend sind sie an und für sich homophob.

Richard Kim weist in seinem Blog bei „The Nation“ darauf hin, dass die Polizei von Minneapolis „seit Mai diesen Jahres 41 Verhaftungen wie die von Craig im Zuge einer ausgeklügelten Provokationsoperation vorgenommen hat. Um nicht in den Schatten gestellt zu werden, prahlte der Chef der Polizei beim Atlanta International Airport, dass er in einer vergleichbaren Aktion 45 Männer festgenommen habe … darunter „einige Uniprofessoren“ und „den Vorstandsvorsitzenden einer Bank“. Doug Ireland merkt in der New Yorker Zeitung „Gay City News“ an, dass die [LGBT-Interessengruppe] Triangle Foundation aus Michigan berichtet, dass die Polizei dort „770 Verhaftungen in vier Monaten“ gehabt hätte. Wenn nationale Schwulen- und Lesbengruppen es nicht fertig bringen, die Verhaftung von Craig im Rahmen dieser empörenden fortgesetzten Provokationskampagnen anzusprechen, ist das politische Feigheit.

Die Antworten von LGBT-Seite gehen davon aus, dass Larry Craig im Klosett sitzt, das er „in Wirklichkeit“ schwul ist. Foreman von der Task Force sagte: „Gut möglich, dass sich [Craig] nicht selbst als schwul begreift und dass dies für ihn nur Dränge sind, die er hat. Das ist die Tragik bei der Homophobie. Leute bauen diese Mauern in sich auf, die sie von dem trennen, was sie eigentlich sind.“ Richard Rosendall, ein konservativer schwuler Kolumnist, geht in dieselbe Richtung: „Eine klassische Folge der Selbstunterdrückung ist, dass die untergründige Natur von einem selbst, die dabei ja unverändert bleibt, unweigerlich in dann unangemessener Weise zum Vorschein tritt. Es ist nicht überraschend, dass Craig Zuflucht zu schäbigem Klappensex genommen hat, insofern er nicht bereit war, Homosexualität in einem günstigeren Lichte zu sehen.“

Foreman wie Rosendall beschäftigen sich mit psychologisierendem Gebrabbel in Verfolgung eines zweifelhaften Programms. Zuerst einmal ist Craig definitiv nicht „schwul“ – wenn wir „schwul“ nicht als einen bloßen Begriff für sexuelles Verhalten verwenden, sondern auch als eine Form politischer Äußerung, die homosexuelles Begehren und Handeln eindeutig als gut betrachtet. „Schwul“ ist auch weitgehend eine Form der Selbstbeschreibung. „Ich bin ein schwuler Amerikaner“, sagte Jim McGreevy, der frühere Gouverneur von New Jersey, als er sich outete. Craig hat es unmissverständlich klar gemacht, dass er kein schwuler Amerikaner ist. Craig ist, um einen Begriff zu gebrauchen, der für das Verständnis von menschlichem männlichem sexuellen Verhaltens unablässig ist, ein „Mann, der Sex mit Männern hat“ (oder ein MSM im Jargon von AIDS-Aufklärern). Warum ist dieses Konzept so schwer zu verstehen? Sicherlich haben Foreman und all die anderen LGBT-Sprecher davon gehört.

Aber anstatt sich mit komplizierten Fragen von Strategie und Identität auseinanderzusetzen, nennen Foreman und Konsorten Craig einfach eigennützig einen Heuchler, weil es zu ihrer politischen Agenda passt. Das mag verständlich sein im Rahmen eines gossenpolitikmäßigen Washington-Denkens, aber die bittere Realität ist, dass es einen enormen, unannehmbaren Preis fordert. Der Kern der Sache ist, dass die National Gay and Lesbian Task Force, die Log Cabin-Republikaner und diverse Medienkommentatoren aus LGBT und Mainstream, indem sie sich auf Craigs Heuchelei konzentrieren, ihn letztendlich wegen seines mutmaßlichen sexuellen Verhaltens dämonisieren – nicht wegen seines wirklichen Verbrechens, das darin besteht, Gesetze bekämpft zu haben, die LGBT-Leuten nützen würden. Dies passiert hauptsächlich deshalb, weil die nationalen [LGBT-]Gruppen und mehr auf Respektabilität bedachten Kommentatoren das Verständnis haben, dass öffentliche Diskussionen über nichtnormative Sexualität in unserer Gesellschaft bei unserem momentanen politischen Klima schwer zu führen sind.

Normalerweise vermeiden es diese Gruppen, sexuelles Verhalten oder Begehren zu diskutieren, aber in diesem Fall machen sie es sich zunutze, dass sexuelle Kontakte zwischen Männern in öffentlichen Räumen im Mainstream grundsätzlich als geschmacklos empfunden werden, und verdammen sie aktiv. Richard Rosendall beschreibt Craigs mutmaßliches Cruising auf der Toilette in geekelter Manier und von oben herab als „schäbiger Klappensex“ und „verkommen“. Foreman ordnet Craig wegen seiner mutmaßlichen Cruisingmethoden in eine Kategorie von erbärmlichen Klosettierungsfällen ein, die keine richtigen Schwulen sind. „Mein Eindruck ist, dass die meisten Leute, die Klappensex machen, klosettierte Leben führen. Wenn du out bist, kannst du dir deine Kontakte online besorgen, in einer Bar oder sogar in deiner Kirche“, behauptet Foreman. Aber das ist Schwachsinn. Viele politisch aktive Schwule, die sich schon in aller Öffentlichkeit geoutet haben, cruisen auf Toiletten – ein Umstand, vom dem Foreman, der den größten Teil seines Erwachsenenlebens in urbanen schwulen Gemeinschaften verbracht hat, wissen muss. Und zahlreiche klosettierte Männer knüpfen ihre Kontakte online, in Bars und in Kirchen. Verdammt, ich wette, dass es genauso viele klosettierte Verabredungen zum Sex in Kirchengemeinden gibt wie auf Herrentoiletten!

Warum passiert das? Weil zentristische und konservative LGBT-Gruppen kein Interesse daran haben, die Komplexität des Sexualverhalten von Individuen oder Gemeinschaften zu diskutieren, werden sie sich lieber von jedem distanzieren, der nicht einem gesunden, monogamen und heiratsfähigen Profil entspricht. Weil der Kampf um Gleichheit bei der Ehe für viele das einzige grundlegende Kennzeichen der LGBT-Bewegung geworden ist, werden alle weniger respektablen Formen sexuellen Verhaltens befleckt und nicht hinnehmbar.

Die homophobe Reaktion auf Craigs Verhalten in der Mainstreampresse ist bisher enorm. LGBT-Gruppen hätten das nicht verhindern können, aber sie mussten es nicht noch schlimmer machen. Ein weit konstruktiveres Herangehen wäre es gewesen zu sagen: „Wir wissen nicht, was Larry Craig auf der Toilette in Minneapolis gemacht hat, aber aufgrund von jahrzehntelangen Erfahrungen und Rechtsstreiten glauben wir der Polizei nicht einfach so. Wir wissen, dass Larry Craig in der Vergangenheit ein furchtbares Abstimmungsverhalten im Bezug auf schwule Rechte an den Tag gelegt hat und wir verurteilen das.“ Der Punkt sollte Larry Craigs Abstimmungsverhalten sein und nichts anderes. Verurteilungen von Larry Craigs mutmaßlichem sexuellem Verhalten, auch wenn er auf schuldig plädiert hat, verstärken nur die Wahrnehmung von schwulem Sex im Mainstream als verkommen, schäbig und schlecht und tragen zur Homophobie in unserer Kultur bei.

Wenn Empathie und Sympathie so leicht durch politische Zielsetzungen, ob nun links oder rechts, zu verzerren sind, ist es schwierig, nicht in Heuchelei zu verfallen. Und im Falle Larry Craig scheint genug Heuchelei da zu sein für alle.

Anmerkungen des Übersetzers:

[1] Sodomie wird in den USA als Bezeichnung für Analsex benutzt, sowohl als Terminus vor Gericht wie als abfällige Bezeichnung, aber nicht im deutschen Sinne als „Sex mit Tieren“.

[2] Bronski verwendet „gay“ als inklusiven Term, was sprachhistorisch gar nicht so abwegig ist, da der Begriff seinen Ausgang bei der Bedeutung „leicht“ im Sinne von „unmoralisch“ genommen hat, was die Schwulen mit berufsmäßig oder privat sexuell aktiven Frauen teilten. Das trifft im Prinzip auch auf das deutsche Wort „schwul“ ~ „schwül“ zu. Im Ggs. zum Englischen ist es im Deutschen allerdings nicht möglich, auf „gay male“ zu wechseln, sodass eine alternative Übersetzung als „homo“ auch gut zu rechtfertigen gewesen wäre.

[3] John Sidney McCain III.: (* 29. August 1936 in der Panamakanalzone) ist seit 1987 Senator für den US-amerikanischen Bundesstaat Arizona und Mitglied der Republikaner. 2000 bewarb er sich um das Amt des US-Präsidenten, scheiterte in der Vorwahl jedoch gegen George W. Bush. Für die Wahl 2008 erklärte er erneut seinen Antritt. (http://de.wikipedia.org/wiki/John_McCain; 10.11.2007)

[4] Es befand sich in dem Buchladen ein kleines Kino, in das sich vier Polizisten in Zivil eingeschmuggelt hatten, die andere Zuschauer, als sie mit sexuellen Handlungen untereinander begannen, festnahmen. (http://www.sodomylaws.org/usa/connecticut/ctnews02.htm)

Übersetzt von: Benjamin Brosig
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