Afrika
- Liberia - reif zur Kolonialisierung?
- Was steckt hinter dem Töten in Zentralafrika?
- Im Krieg im Kongo sind in den letzten 6 Jahren mehr als 3,3 Millionen Menschen umgekommen. Das ergab eine Studie des 'International Rescue Committee'. Dies entspricht der höchsten Zahl an Todesopfern in einem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch - bis vor kurzem ignorierten die Medien der USA u. Europas das Abschlachten. Dabei haben die Herrschenden dieser Länder nicht unwesentlich zum Krieg mitbeigetragen. Berichte über das Morden drangen erst durch, nachdem es in der Kongo-Provinz Ituri zu Mordaktionen von unglaublicher Rohheit gekommen war.
- Demokratische Republik Kongo
- Hilfsorganisationen schätzen, dass der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo seit 1998 fast 3 1/2 Millionen Menschenleben gekostet hat. Das sind mehr Tote als in jedem anderen Konflikt seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele starben in den Kämpfen, die meisten jedoch fielen Krankheiten u. Unterernährung als Folge des Kriegschaos zum Opfer. Aber wie kann das sein - wie können 3 1/2 Millionen Menschen sterben, ohne dass die US-Medien Notiz davon nehmen? Selbst unsere Progressiven wissen nicht allzuviel über Afrika als Kontinent - lediglich mit Südafrika und dessen Anti-Apartheids-Kampf kennt man sich aus.
- Apartheid, Profitmacher unter Anklage
- Die Geldgeber der Apartheid - jene die von dem Leiden der Menschen in Südafrika profitiert haben - könnten bald für ihre Sünden zu Rechenschaft gezogen werden. Ed Fagan, der US-Anwalt der 5.5 Milliarden US$ für die Opfer des Nazi Holocausts erkämpft hat, reicht eine gerichtliche Klage im Namen der Opfer der Apartheid ein.
Twitter
RSS Feed
