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- Info
Chomsky: Warum WikiLeaks den Krieg nicht stoppen wird
Medien / Demokratie
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Lexikon der irreführendsten Ausdrücke im israelisch-palästinensischen Konflikt
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von Amira Hass
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„Humanitäre Krise“ „Es gibt keine humanitäre Krise im Gazastreifen“, sagen offizielle israelische Sprecher wie der Verteidigungsminister Ehud Barak und der Generaldirektor des Außenministeriums Yossi Gal wiederholt. Und sie haben Recht, weil eine „Krise“ eine plötzliche Veränderung ist, eine Abweichung von der Norm, während das, was im Gaza vor sich geht, Routine geworden ist.
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Berichte über den israelischen Überfall durch die Augen Israels
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von Fairness & Accuracy in Reporting
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Am 31. Mai überfiel das israelische Militär eine Flotte von Schiffen mit Zivilpersonen, die versuchten, humanitäre Güter in den Gazastreifen zu befördern. Berichte weisen darauf hin, dass dabei mindestens neun, wahrscheinlich aber 16 der Aktivisten an Bord ermordet worden sind, obwohl die näheren Umstände nebulös bleiben aufgrund der israelischen Zensureinschränkungen für Medien.
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Interview mit der afghanischen Friedensaktivistin Malalai Dschoja (Joya)
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von Sonali Kolhatkar
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Ich bin sehr wütend über die Art und Weise, wie sie mich vorgestellt haben. TIME zeichnet ein falsches Bild von mir.
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Interview mit Frieder Wagner (20. April 2009)
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von Stefan Enderle
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Interview mit Frieder Wagner, dem Macher des preisgekrönten Dokumentarfilms “Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra”. Der zweifache Grimme-Preisträger hat diesen Film über das unbequeme Thema “Uranmunition” oder auch “Depleted Uranium” gedreht, gewann dafür den Europäischen Fernsehpreis und bekam -wie durch ein Wunder- danach keine Aufträge mehr.
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FAIR - Aktionsaufruf: Hat der Top-Reporter der New York Times einen Sohn in der israelischen Armee?
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von Fairness & Accuracy in Reporting
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Die New York Times weigert sich, einen Bericht zu bestätigen oder zu dementieren, nach dem ihr Bürochef in Jerusalem einen Sohn hat, der in der israelischen Armee seinen Dienst leistet – obwohl eine solche Beziehung einen ernsten Interessenskonflikt darstellen würde. Nach einem Hinweis fragte die Website Electronic Intifada am 25.1.2010 Bronner, ob es stimme, dass er einen Sohn beim israelischen Militär habe.
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Spendenaufruf
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von Noam Chomsky
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Wir leben in einer Ära der Medienkonzentration, in der, an vielen Fronten - politischen, ökonomischen, militärischen und ideologischen - Anstrengungen unternommen werden, um den Staat und die private Macht von der kritischen Diskussion, ja selbst von der öffentlichen Wahrnehmung, abzuschirmen. Die BürgerInnen sollen zu atomisierten Kreaturen werden, darauf reduziert, persönliche, 'künstliche Bedürfnisse' zu befriedigen.
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Hugo Chavez und die privaten Medien
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von Salim Lamrani
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Die Schließung von Rundfunkanstalten in Venezuela wird von der Organisation 'Reporter ohne Grenzen' und anderen westlichen Medien scharf verurteilt. Völlig zu Unrecht, wenn man die genauen Hintergründe betrachtet. Ein weiteres Beispiel für die voreingenommene Berichterstattung über Venezuela im Westen.
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Eine Pandemie der Angst und der Raffgier
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von James Winter
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Mehr als eine Woche ist die so genannte "Schweinegrippe" 2009 alt. Falls es zu einer Pandemie kommt, dann zu einer der Angst und der Gier. Die Nachrichtenmedien füllen ihre Seiten und ihre Nachrichtenflashs mit Berichten über Tote in Mexiko, in Texas (Gott bewahre!) und sogar Kanada. An der Ostküste der USA ist ein Kleinkind gestorben. Die Politiker debattieren über nationale Impfprogramme. Die Aktien der Firmen, die Mundschutzmasken herstellen, schießen in die Höhe.
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Kolumbien: Feiern wir die Freilassungen, nicht das Regime
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von Amy Goodman
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Es ist fantastisch, Ingrid Betancourt frei zu sehen. 2002 war sie Präsidentschaftskandidatin der kolumbianischen Grünen und trat gegen Alvaro Uribe an. Dann wurde sie von der FARC (Revolutionäre Bewaffnete Kräfte Kolumbiens) entführt. Wenige Tage zuvor hatte sie an die FARC appelliert, mit den Entführungen aufzuhören. Seit 2002 war Betancourt Geisel - über 6 Jahre lang. Letzte Woche kam sie mit 14 anderen Personen frei. Die Aufsehen erregende Rettungsaktion durch die Kolumbianische Armee wurde über die Bildschirme und die Presse in alle Welt gespült. Die Feier ihrer Freilassung sollte nicht dazu führen, die Kolumbianische Regierung hochleben zu lassen, beides gehört getrennt.
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Die Wächter der Macht
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von John Pilger
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Was hat sich geändert daran, wie wir die Welt sehen? So lange ich zurückdenken kann, wurde die Beziehung von Journalisten zur Macht hinter einer Scheinobjektivität und dem Eindruck einer „apathischen Öffentlichkeit“ versteckt, die den wie ein Mantra wiederholten Satz „gib der Öffentlichkeit, was sie hören will“, rechtfertigt. Was sich geändert hat, ist die Wahrnehmung und Informiertheit der Öffentlichkeit. Die Menschen in westlichen Demokratien vertrauen nicht mehr auf das, was sie lesen, sehen und hören und hinterfragen wie niemals zuvor, besonders über das Internet. Warum, so fragen sie, entstammt die große Mehrzahl der Nachrichten dem Establishment und seinen eigennützigen Interessen? Weshalb sind viele Journalisten die Agenten der Macht, nicht der Menschen?
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Zu Ehren meiner Mutter
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von Norman Solomon
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Als meine Mutter zum letzten Mal in der Klinik war, kam mir zufällig ein Essay von Thich Nhat Hanh unter die Augen: "Unsere Mutter ist die erste Lehrerin, die uns lieben lehrt. Liebe ist das wichtigste Thema im Leben", schrieb er. "Ohne meine Mutter hätte ich nie lernen können, was lieben heißt. Dank ihr kann ich meine Nächsten lieben. Dank ihr kann ich alles Lebendige lieben. Sie hat mir meine ersten Vorstellungen von Mitleid und Verstehen vermittelt".
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'Interventions'
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von Noam Chomsky und ZNet
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Das Buch ist eine Sammlung meiner Gastkommentare, die durch das Syndicate* der New York Times weltweit verbreitet wurden. Sie stammen aus den letzten sieben Jahren (inzwischen sind einige neue hinzugekommen). Inhaltlich geht es in den Kommentaren um wichtige Ereignisse, die ich zu analysieren und in einen sachbezogenen, informativen Kontext - aus meiner Sicht - zu stellen versuche. Meist biete ich einen etwas anderen Blickwinkel, als den der Mainstream-Medien.
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Jenseits des Medienlobs
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von Mickey Z
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Ein Held des American Football mag dahingegangen sein, aber die Details um seinen mysteriösen Tod in Afghanistan wollen einfach nicht aus der Diskussion verschwinden. Als letztes berichtete das Time Magazine: "Neun Offiziere, darunter bis zu vier Generäle, sollten für Fehltritte in der Zeit nach dem Tod des Army Rangers Pat Tillman durch freundliches Feuer zur Verantwortung gezogen werden [weil das Militär seinen Tod in einem konventionellen Gefecht vorzuspiegeln versucht hatte]".
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61 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki: Atomwaffen und die Hassliebe der Nachrichtenmedien
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von Norman Solomon
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Seit dem Kollaps der Sowjetunion vor 15 Jahren wurde das Thema 'Nuklearwaffen' in den USA weitgehend auf die hinteren Seiten der Zeitungen verbannt beziehungsweise in unsere Hinterköpfe. Über Atomwaffen echauffieren sich unsere großen Medien nur noch, wenn der Mann im Oval Office diese Waffen zum Thema macht.
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Kriegsverbrechen? In diesem Fall ein Ding der Unmöglichkeit
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von Norman Solomon
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Hat sich Präsident Bush mehrerer Kriegsverbrechen schuldig gemacht? Allein schon diese Frage geht weit über das (erlaubte) Limit der Mainstream-Medien Amerikas hinaus. Vor einigen Wochen bereitete eine Klasse von Oberschülern an der New Jersey Parsippany High School ein "Tribunal" vor, mit dem die Schüler entscheiden wollten, ob Bush Kriegsverbrechen begangen hat. Ein Mediensturm brach los.
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Unter Druck läuft al-Dschasiera erst zur Hochform auf
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von Dahr Jamail
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Doha/Katar, am 3. Februar 2006 (IPS). Auslandsbüros von al-Dschasiera wurden von amerikanischen Kampfflugzeugen bombardiert. Aus vier Ländern des Mittleren Ostens darf der Sender nicht berichten. Und doch nimmt die Popularität des Senders al-Dschasiera weiter zu.
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Heimisches Lügen
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von Norman Solomon
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Mit Pauken und Trompeten stellte Oprah Winfrey James Frey eine Frage, bei der sich Journalisten der Massenmedien weigern, sie George W. Bush zu stellen: „Warum haben sie gelogen?“ Viele Mediengurus and -sendungen glucksten darüber, als Frey als ein Lügner demaskiert wurde. Das Echo ging von Schundmedien bis zu hochgeistigen Publikationen. Am 27. Januar, demselben Tag, an dem die „News Hour with Jim Lehrer“ auf PBS eine ganze Sendung dem Geschehen widmete, publizierte die New York Times auf Seite eins einen redaktionellen Artikel, der schlussfolgerte, dass „Frau Winfrey dem Publikum, uns miteingeschlossen, das gab, was es sich erhoffte: Die Forderung, die Wahrheit zu hören.“
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Kriegsbilder - wie Medienfotos verschleiern anstatt zu informieren
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von Norman Solomon
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Es war das perfekte Bild, eine bewegende Porträtaufnahme. "Ikonenhaft" wurde das Foto von Journalisten genannt. Dieses Bild hatte die Authentizität des Augenblicks eingefangen. Es trog in einer Weise, wie das bei Medienfotos häufig vorkommt - die eher das Offensichtliche zeigen als das Reale.
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Die Revolution der Nachrichten hat begonnen
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von John Pilger
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Die indische Schriftstellerin Vandana Shiva hat zu einem Aufstand gegen „versklavtes Wissen“ aufgerufen. Der Aufstand hat schon begonnen. Millionen von Menschen haben sich in ihrem Bemühen, die gefährliche Welt, in der wir leben, zu verstehen, von den herkömmlichen Nachrichten- und Informationsquellen ab- und dem Internet zugewandt in der Überzeugung, dass der vorherrschende Journalismus die Stimme der zügellosen Macht ist.
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Neblig bei klarer Sicht - wie die US-Medien die Berichterstattung über den Luftkrieg im Irak scheuen
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von Norman Solomon
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Die US-Regierung führt einen Luftkrieg im Irak. "In den letzten Monaten scheint sich das Tempo des US-Bombardements verstärkt zu haben", schreibt Seymour Hersh in The New Yorker vom 5. Dezember. "Die meisten Ziele liegen offensichtlich in den feindlichen, überwiegend sunnitischen Provinzen um Bagdad und an der syrischen Grenze". Hersh: "Bis heute hat zu diesem Luftkrieg weder im Kongress noch in der Öffentlichkeit eine ernsthafte Debatte oder Diskussion stattgefunden".
Außerdem in diesem Bereich
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Medien im Krieg
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Die Rolle der intellektuellen Eliten
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