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Mainstreammedien

  • 17.07.2002
Drei Jahrzehnte später, Watergate ist eine Mahnung
von Norman Solomon
 
  • 17.03.2004
Einmal 'Front' und zurück
von Paul Street
 
  • 22.10.2001
Es ist den Preis wert
von Edward S. Herman
 
  • 01.02.2006
Heimisches Lügen
von Norman Solomon
Mit Pauken und Trompeten stellte Oprah Winfrey James Frey eine Frage, bei der sich Journalisten der Massenmedien weigern, sie George W. Bush zu stellen: „Warum haben sie gelogen?“ Viele Mediengurus and -sendungen glucksten darüber, als Frey als ein Lügner demaskiert wurde. Das Echo ging von Schundmedien bis zu hochgeistigen Publikationen. Am 27. Januar, demselben Tag, an dem die „News Hour with Jim Lehrer“ auf PBS eine ganze Sendung dem Geschehen widmete, publizierte die New York Times auf Seite eins einen redaktionellen Artikel, der schlussfolgerte, dass „Frau Winfrey dem Publikum, uns miteingeschlossen, das gab, was es sich erhoffte: Die Forderung, die Wahrheit zu hören.“
  • 30.03.2007
Jenseits des Medienlobs
von Mickey Z
Ein Held des American Football mag dahingegangen sein, aber die Details um seinen mysteriösen Tod in Afghanistan wollen einfach nicht aus der Diskussion verschwinden. Als letztes berichtete das Time Magazine: "Neun Offiziere, darunter bis zu vier Generäle, sollten für Fehltritte in der Zeit nach dem Tod des Army Rangers Pat Tillman durch freundliches Feuer zur Verantwortung gezogen werden [weil das Militär seinen Tod in einem konventionellen Gefecht vorzuspiegeln versucht hatte]".
  • 09.04.2002
Mit Martin Luther-King die Menschen in Schach halten.
von Cynthia Peters
 
  • 18.07.2007
'Interventions'
von Noam Chomsky und ZNet
Das Buch ist eine Sammlung meiner Gastkommentare, die durch das Syndicate* der New York Times weltweit verbreitet wurden. Sie stammen aus den letzten sieben Jahren (inzwischen sind einige neue hinzugekommen). Inhaltlich geht es in den Kommentaren um wichtige Ereignisse, die ich zu analysieren und in einen sachbezogenen, informativen Kontext - aus meiner Sicht - zu stellen versuche. Meist biete ich einen etwas anderen Blickwinkel, als den der Mainstream-Medien.
  • 28.01.2010
FAIR - Aktionsaufruf: Hat der Top-Reporter der New York Times einen Sohn in der israelischen Armee?
von Fairness & Accuracy in Reporting
Die New York Times weigert sich, einen Bericht zu bestätigen oder zu dementieren, nach dem ihr Bürochef in Jerusalem einen Sohn hat, der in der israelischen Armee seinen Dienst leistet – obwohl eine solche Beziehung einen ernsten Interessenskonflikt darstellen würde. Nach einem Hinweis fragte die Website Electronic Intifada am 25.1.2010 Bronner, ob es stimme, dass er einen Sohn beim israelischen Militär habe.
  • 09.05.2010
Interview mit der afghanischen Friedensaktivistin Malalai Dschoja (Joya)
von Sonali Kolhatkar
Ich bin sehr wütend über die Art und Weise, wie sie mich vorgestellt haben. TIME zeichnet ein falsches Bild von mir.
  • 02.06.2010
Berichte über den israelischen Überfall durch die Augen Israels
von Fairness & Accuracy in Reporting
Am 31. Mai überfiel das israelische Militär eine Flotte von Schiffen mit Zivilpersonen, die versuchten, humanitäre Güter in den Gazastreifen zu befördern. Berichte weisen darauf hin, dass dabei mindestens neun, wahrscheinlich aber 16 der Aktivisten an Bord ermordet worden sind, obwohl die näheren Umstände nebulös bleiben aufgrund der israelischen Zensureinschränkungen für Medien.
  • 22.08.2006
61 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki: Atomwaffen und die Hassliebe der Nachrichtenmedien
von Norman Solomon
Seit dem Kollaps der Sowjetunion vor 15 Jahren wurde das Thema 'Nuklearwaffen' in den USA weitgehend auf die hinteren Seiten der Zeitungen verbannt beziehungsweise in unsere Hinterköpfe. Über Atomwaffen echauffieren sich unsere großen Medien nur noch, wenn der Mann im Oval Office diese Waffen zum Thema macht.
  • 15.04.2002
Amerikanischer Journalismus: Eine Klassenfrage
von Norman Solomon
 
  • 06.01.2003
Das Medienjahr 2002 ruhe in Frieden
von Norman Solomon
 
  • 13.01.2003
Offensichtliche Tatsachen amerikanischer Politik im imperialen Zeitalter der Ungleichheit
von Paul Street
 
  • 23.08.2005
Themenpark Tod
von Robert Fisk
Vergangenen Montag pries George Bush jene geldgierigen, sektiererischen Politiker des Irak, die völlig unfähig sind, eine Verfassungs-Deadline einzuhalten. Sie hätten sich heroische Verdienste um die “Demokratie" erworben, so Bush. Zur selben Zeit treffe ich in einem der bekanntesten Bagdader Hotels einen Freund, der hier als stellvertretender Geschäftsführer arbeitet; wir kennen uns seit über drei Jahren. Er macht einen gealterten Eindruck - wirkt, als wäre er doppelt so alt, wie er tatsächlich ist. Er packt mich am Arm, sieht mir ins Gesicht: “Mr. Robert, haben Sie gewusst, dass ich entführt wurde?“
  • 06.06.2001
Virtuelle Demokratie?
von Norman Solomon
Verlässt man sich auf unsere Mainstream Medien so hätte man kaum erfahren, dass die Weltbank ihr globales Treffen, das Ende Juni in Barcelona stattfinden sollte, abgesagt -- und auf das Internet verlegt hat. Viele Tausende hatten sich auf Demonstrationen in Spaniens nordöstlicher Hafenstadt vorbereitet um die Konferenz zu konfrontieren. Cyberspace, so wird erwartet, verspricht eine gelassenere Atmosphäre.
  • 08.07.2003
Visuelle Bilder
von Norman Solomon
 
  • 24.06.2003
Wessen Medien?
von Robert W. McChesney und John Nichols
 
  • 27.06.2005
Zensur
von Dahr Jamail
Das Welttribunal zum Irak* geht in seine letzte Phase. Ich war als Zeuge geladen, leistete meine Zeugenaussage und wurde daher - wie andere Zeugen auch - von verschiedenen Zeitungen interviewt. Heute interviewten mich zum Beispiel Reporter einer größeren türkischen Zeitung, der Yeni Safak Newspaper.
  • 02.03.2008
Die Wächter der Macht
von John Pilger
Was hat sich geändert daran, wie wir die Welt sehen? So lange ich zurückdenken kann, wurde die Beziehung von Journalisten zur Macht hinter einer Scheinobjektivität und dem Eindruck einer „apathischen Öffentlichkeit“ versteckt, die den wie ein Mantra wiederholten Satz „gib der Öffentlichkeit, was sie hören will“, rechtfertigt. Was sich geändert hat, ist die Wahrnehmung und Informiertheit der Öffentlichkeit. Die Menschen in westlichen Demokratien vertrauen nicht mehr auf das, was sie lesen, sehen und hören und hinterfragen wie niemals zuvor, besonders über das Internet. Warum, so fragen sie, entstammt die große Mehrzahl der Nachrichten dem Establishment und seinen eigennützigen Interessen? Weshalb sind viele Journalisten die Agenten der Macht, nicht der Menschen?
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