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Medien im Krieg

  • 01.11.2001
Desinformation und der Golfkrieg
von Noam Chomsky
 
  • 09.01.2006
Die Revolution der Nachrichten hat begonnen
von John Pilger
Die indische Schriftstellerin Vandana Shiva hat zu einem Aufstand gegen „versklavtes Wissen“ aufgerufen. Der Aufstand hat schon begonnen. Millionen von Menschen haben sich in ihrem Bemühen, die gefährliche Welt, in der wir leben, zu verstehen, von den herkömmlichen Nachrichten- und Informationsquellen ab- und dem Internet zugewandt in der Überzeugung, dass der vorherrschende Journalismus die Stimme der zügellosen Macht ist.
  • 12.10.2004
Die Schuld der Medien bezüglich Irak
von John Pilger
Im Oktober 1999 stand ich in einem Bagdader Krankenhaus vor sterbenden Kindern - neben mir Denis Halliday. Ein Jahr zuvor hatte Halliday seinen Posten alsstellvertretender UNO-Generalsekretär gekündigt. Halliday: “Durch die UN führen wir einen Krieg gegen das irakische Volk. Wir haben es auf Zivilisten abgesehen, noch schlimmer, auf Kinder... Um was geht es hiereigentlich?“Halliday war 34 Jahre lang für die UN tätig. Als internationaler Zivilangestellter -einer, der “Menschen hilft und nicht schadet“, wie er es ausdrückt -, hatte er sicheinen guten Namen gemacht.
  • 18.03.2003
Die gängige Weisheit gängiger Medien lautet: Gehorsam.
von Norman Solomon
 
  • 21.11.2001
Krieg braucht gute Public Relations
von Norman Solomon
 
  • 26.08.2002
Krieg und das Vergessen -- Ein blutiges Medienspiel
von Norman Solomon
 
  • 17.01.2006
Kriegsbilder - wie Medienfotos verschleiern anstatt zu informieren
von Norman Solomon
Es war das perfekte Bild, eine bewegende Porträtaufnahme. "Ikonenhaft" wurde das Foto von Journalisten genannt. Dieses Bild hatte die Authentizität des Augenblicks eingefangen. Es trog in einer Weise, wie das bei Medienfotos häufig vorkommt - die eher das Offensichtliche zeigen als das Reale.
  • 05.04.2006
Kriegsverbrechen? In diesem Fall ein Ding der Unmöglichkeit
von Norman Solomon
Hat sich Präsident Bush mehrerer Kriegsverbrechen schuldig gemacht? Allein schon diese Frage geht weit über das (erlaubte) Limit der Mainstream-Medien Amerikas hinaus. Vor einigen Wochen bereitete eine Klasse von Oberschülern an der New Jersey Parsippany High School ein "Tribunal" vor, mit dem die Schüler entscheiden wollten, ob Bush Kriegsverbrechen begangen hat. Ein Mediensturm brach los.
  • 07.11.2002
Markennamen für die noch besseren Kriege der Zukunft
von Norman Solomon
 
  • 07.08.2005
Medien pflastern den Weg zum Irankrieg
von Norman Solomon
Am Dienstag schrillten in der Echokammer unserer nationalen Medien die Alarmglocken. Die großen amerikanischen Nachrichtenorgane bewiesen, dass sie ihre Lektion gelernt haben. Die Nuklearaktivitäten des Iran stellten eine Gefahr dar, sagten sie - vor allem, weil dies ein paar hochgestellte Herrschaften in Washington so behaupten. Da störte es auch wenig, dass am selben Morgen in der Washington Post Folgendes zu lesen war: “Laut einer maßgeblichen Einschätzung des US-Geheimdienstes braucht der Iran noch rund ein Jahrzehnt, um den wichtigsten Stoff zum Bau einer Atombombe herzustellen.
  • 18.02.2005
Medien - schuldig der Täuschung
von Dahr Jamail
Rom, 14. Februar 2005 (IPS). Ein Volkstribunal hat die westlichen Medien zum überwiegenden Teil schuldig befunden, in ihrer Irak-Berichterstattung zu Gewalt angestiftetund die Leute getäuscht zu haben.Das „Welttribunal zum Irak“ (WTI)* geht auf eine internationale Volksinitiative zurück, die versucht, die Wahrheit über Krieg und Besatzung im Irak herauszufinden. Nach dreitägiger Verhandlung kam es am Sonntag zur Urteilsverkündung. Zuvor hatte sich dasTribunal die Aussagen unabhängiger Journalisten, Aktivisten, Medienprofessoren sowie die des Europaabgeordneten Michele Santoro angehört.
  • 25.08.2002
Nachrichten, die nicht gedruckt werden dürfen
von Edward S. Herman
 
  • 09.12.2005
Neblig bei klarer Sicht - wie die US-Medien die Berichterstattung über den Luftkrieg im Irak scheuen
von Norman Solomon
Die US-Regierung führt einen Luftkrieg im Irak. "In den letzten Monaten scheint sich das Tempo des US-Bombardements verstärkt zu haben", schreibt Seymour Hersh in The New Yorker vom 5. Dezember. "Die meisten Ziele liegen offensichtlich in den feindlichen, überwiegend sunnitischen Provinzen um Bagdad und an der syrischen Grenze". Hersh: "Bis heute hat zu diesem Luftkrieg weder im Kongress noch in der Öffentlichkeit eine ernsthafte Debatte oder Diskussion stattgefunden".
  • 04.02.2004
BBC-Farce
von Gregory Palast
Der Anrufer sagte nicht "Hallo", nannte nicht einmal seinen Namen. Seine Botschaft bestand nur aus einem einzigen Wort "Whitewash*". Es war ein Journalist in Not, der sich flüsternd aus den Gedärmen jener belagerten TV- und Radiostation meldete, die auf einem kleinen Eiland vor der Küste Irlands liegt: Die Rede ist von "BBC London". Ich erhielt noch einen weiteren Anruf - diesmal von einem "Guardian"-Kollegen: "Die Zukunft des britischen Journalismus sieht wirklich düster aus", sagte er. Andererseits leuchtet die Zukunft der Fake- und Farce-Kriegspropaganda in hellen Farben. Heute brachte Lord Hutton seinen Bericht heraus.
  • 13.04.2002
Sechs Monate später, Die Sprache ist das grundlegende Werkzeug
von Norman Solomon
Die Kameras haben zahllose unauslöschliche Momente festgehalten. Noch viele Monate nach dem 11. September klingen die beklemmenden, im Fernsehen übertragenen Bilder des Schreckens in uns nach. Visuelle Eindrücke wirken sehr stark auf uns. Dennoch können sie Worte, mittels derer ein Fazit aus Dingen gezogen werden kann, die ansonsten unklar, bestürzend oder verwirrend sind, nicht ersetzen. Worte geben dem Geschehen Inhalt.
  • 14.10.2001
TV-Nachrichten: Eine Militarisierte Zone
von Norman Solomon
 
  • 08.02.2006
Unter Druck läuft al-Dschasiera erst zur Hochform auf
von Dahr Jamail
Doha/Katar, am 3. Februar 2006 (IPS). Auslandsbüros von al-Dschasiera wurden von amerikanischen Kampfflugzeugen bombardiert. Aus vier Ländern des Mittleren Ostens darf der Sender nicht berichten. Und doch nimmt die Popularität des Senders al-Dschasiera weiter zu.
  • 19.10.2001
Verloren im rhetorischen Nebel des Krieges
von Robert Fisk
 
  • 27.08.2005
Wird der 11.09. erneut ausgeschlachtet?
von Norman Solomon
Lange war der „Patriotismus“ die letzte Zuflucht für Halunken, jetzt ist es „der Krieg gegen den Terror“. Präsident Bush und viele seiner offenen Unterstützer begnügen sich nicht mehr damit, sich in die Flagge zu hüllen. Es reicht nicht mehr aus, sich patriotischer als die Gegner des Irakkrieges in Pose zu werfen. Die allerletzte demagogische Waffe ist, die Erinnerung an den 11. September auszuschlachten.
  • 09.03.2003
Zensiert
von Robert Fisk
 
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