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    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/unterstuetzung-fuer-julian-assange">        <title>Unterstützung für Julian Assange</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/unterstuetzung-fuer-julian-assange</link>        <description>Assange musste vor dem Magistratsgericht in Westminster (Westminster Magistrates Court) erscheinen. Etliche bekannte Persönlichkeiten kamen, um ihn zu unterstützen - unter ihnen der erfahrene investigative Journalist John Pilger. Er zeigte sich bereit, $ 32 000 als Kaution (für Assanges Freilassung) zu hinterlegen.
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    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/zur-verhaftung-von-julian-assange-und-amerikas-krieg-gegen-wikileaks">        <title>Zur Verhaftung von Julian Assange und Amerikas "Krieg gegen WikiLeaks"</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/zur-verhaftung-von-julian-assange-und-amerikas-krieg-gegen-wikileaks</link>        <description>Assange stellt sich in London den Behörden, nachdem Interpol nach ihm gefandet hat. USA erwägt eigene Ermittlungen gegen ihn.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-12-14T17:29:07Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-noam-chomsky-zu-den-wikileaks-telegrammen-und-vielen-weiteren-themen">        <title>Interview mit Noam Chomsky zu den WikiLeaks-Telegrammen und vielen anderen Themen</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-noam-chomsky-zu-den-wikileaks-telegrammen-und-vielen-weiteren-themen</link>        <description>Die von WikiLeaks veröffentlichten Telegramme zeigten, "dass unsere politische Führung Demokratie zutiefst hasst", sagt Noam Chomsky.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-01-12T07:38:32Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/lexikon-der-irrefuehrendsten-ausdruecke-im-israelisch-palaestinensischen-konflikt">        <title>Lexikon der irreführendsten Ausdrücke im israelisch-palästinensischen Konflikt</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/lexikon-der-irrefuehrendsten-ausdruecke-im-israelisch-palaestinensischen-konflikt</link>        <description>„Humanitäre Krise“ „Es gibt keine humanitäre Krise im Gazastreifen“, sagen offizielle israelische Sprecher wie der Verteidigungsminister Ehud Barak und der Generaldirektor des Außenministeriums Yossi Gal wiederholt. Und sie haben Recht, weil eine „Krise“ eine plötzliche Veränderung ist, eine Abweichung von der Norm, während das, was im Gaza vor sich geht, Routine geworden ist. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-06-19T09:46:30Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/berichte-ueber-den-israelischen-ueberfall-durch-die-augen-israels">        <title>Berichte über den israelischen Überfall durch die Augen Israels </title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/berichte-ueber-den-israelischen-ueberfall-durch-die-augen-israels</link>        <description>Am 31. Mai überfiel das israelische Militär eine Flotte von Schiffen mit Zivilpersonen, die versuchten, humanitäre Güter in den Gazastreifen zu befördern. Berichte weisen darauf hin, dass dabei mindestens neun, wahrscheinlich aber 16 der Aktivisten an Bord ermordet worden sind, obwohl die näheren Umstände nebulös bleiben aufgrund der israelischen Zensureinschränkungen für Medien.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-06-02T07:06:33Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-der-afghanischen-friedensaktivistin-malalai-dschoja-joya">        <title>Interview mit der afghanischen Friedensaktivistin Malalai Dschoja (Joya)</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-der-afghanischen-friedensaktivistin-malalai-dschoja-joya</link>        <description>Ich bin sehr wütend über die Art und Weise, wie sie mich vorgestellt haben. TIME zeichnet ein falsches Bild von mir.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-05-10T06:46:15Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-frieder-wagner-20.-april-2009">        <title>Interview mit Frieder Wagner (20. April 2009)</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/interview-mit-frieder-wagner-20.-april-2009</link>        <description>Interview mit Frieder Wagner, dem Macher des preisgekrönten Dokumentarfilms “Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra”. Der zweifache Grimme-Preisträger hat diesen Film über das unbequeme Thema “Uranmunition” oder auch “Depleted Uranium” gedreht, gewann dafür den Europäischen Fernsehpreis und bekam -wie durch ein Wunder- danach keine Aufträge mehr.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>leonardo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-03-21T15:08:27Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/fair-aktionsaufruf-hat-der-top-reporter-der-new-york-times-einen-sohn-in-der-israelischen-armee">        <title>FAIR - Aktionsaufruf: Hat der Top-Reporter der New York Times einen Sohn in der israelischen Armee? </title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/fair-aktionsaufruf-hat-der-top-reporter-der-new-york-times-einen-sohn-in-der-israelischen-armee</link>        <description>Die New York Times weigert sich, einen Bericht zu bestätigen oder zu dementieren, nach dem ihr Bürochef in Jerusalem einen Sohn hat, der in der israelischen Armee seinen Dienst leistet – obwohl eine solche Beziehung einen ernsten Interessenskonflikt darstellen würde. Nach einem Hinweis fragte die Website Electronic Intifada am 25.1.2010 Bronner, ob es stimme, dass er einen Sohn beim israelischen Militär habe.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-01-28T11:15:32Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/spendenaufruf">        <title>Spendenaufruf</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/spendenaufruf</link>        <description>Wir leben in einer Ära der Medienkonzentration, in der, an vielen Fronten - politischen, ökonomischen, militärischen und ideologischen - Anstrengungen unternommen werden, um den Staat und die private Macht von der kritischen Diskussion, ja selbst von der öffentlichen Wahrnehmung, abzuschirmen. Die BürgerInnen sollen zu atomisierten Kreaturen werden, darauf reduziert, persönliche, 'künstliche Bedürfnisse' zu befriedigen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-10-04T19:01:16Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/hugo-chavez-und-die-privaten-medien">        <title>Hugo Chavez und die privaten Medien</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/hugo-chavez-und-die-privaten-medien</link>        <description>Die Schließung von Rundfunkanstalten in Venezuela wird von der Organisation 'Reporter ohne Grenzen' und anderen westlichen Medien scharf verurteilt. Völlig zu Unrecht, wenn man die genauen Hintergründe betrachtet. Ein weiteres Beispiel für die voreingenommene Berichterstattung über Venezuela im Westen.  </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>sbritta</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-08-27T08:31:36Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/eine-pandemie-der-angst-und-der-raffgier">        <title>Eine Pandemie der Angst und der Raffgier</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/eine-pandemie-der-angst-und-der-raffgier</link>        <description>Mehr als eine Woche ist die so genannte "Schweinegrippe" 2009 alt. Falls es zu einer Pandemie kommt, dann zu einer der Angst und der Gier. Die Nachrichtenmedien füllen ihre Seiten und ihre Nachrichtenflashs mit Berichten über Tote in Mexiko, in Texas (Gott bewahre!) und sogar Kanada. An der Ostküste der USA ist ein Kleinkind gestorben. Die Politiker debattieren über nationale Impfprogramme. Die Aktien der Firmen, die Mundschutzmasken herstellen, schießen in die Höhe.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-05-03T09:06:44Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/kolumbien-feiern-wir-die-freilassungen-nicht-das">        <title>Kolumbien: Feiern wir die Freilassungen, nicht das Regime</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/kolumbien-feiern-wir-die-freilassungen-nicht-das</link>        <description>Es ist fantastisch, Ingrid Betancourt frei zu sehen. 2002 war sie Präsidentschaftskandidatin der kolumbianischen Grünen und trat gegen Alvaro Uribe an. Dann wurde sie von der FARC (Revolutionäre Bewaffnete Kräfte Kolumbiens) entführt. Wenige Tage zuvor hatte sie an die FARC appelliert, mit den Entführungen aufzuhören. Seit 2002 war Betancourt Geisel - über 6 Jahre lang. Letzte Woche kam sie mit 14 anderen Personen frei. Die Aufsehen erregende Rettungsaktion durch die Kolumbianische Armee wurde über die Bildschirme und die Presse in alle Welt gespült. Die Feier ihrer Freilassung sollte nicht dazu führen, die Kolumbianische Regierung hochleben zu lassen, beides gehört getrennt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-07-12T15:00:24Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/die-wachter-der-macht">        <title>Die Wächter der Macht</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/die-wachter-der-macht</link>        <description>Was hat sich geändert daran, wie wir die Welt sehen? So lange ich zurückdenken kann, wurde die Beziehung von Journalisten zur Macht hinter einer Scheinobjektivität und dem Eindruck einer „apathischen Öffentlichkeit“ versteckt, die den wie ein Mantra wiederholten Satz „gib der Öffentlichkeit, was sie hören will“, rechtfertigt. Was sich geändert hat, ist die Wahrnehmung und Informiertheit der Öffentlichkeit. Die Menschen in westlichen Demokratien vertrauen nicht mehr auf das, was sie lesen, sehen und hören und hinterfragen wie niemals zuvor, besonders über das Internet. Warum, so fragen sie, entstammt die große Mehrzahl der Nachrichten dem Establishment und seinen eigennützigen Interessen? Weshalb sind viele Journalisten die Agenten der Macht, nicht der Menschen?</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-06-02T11:17:12Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/in-ehrendem-gedenken-an-meine-mutter">        <title>Zu Ehren meiner Mutter</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/in-ehrendem-gedenken-an-meine-mutter</link>        <description>Als meine Mutter zum letzten Mal in der Klinik war, kam mir zufällig ein Essay von Thich Nhat Hanh unter die Augen: "Unsere Mutter ist die erste Lehrerin, die uns lieben lehrt. Liebe ist das wichtigste Thema im Leben", schrieb er. "Ohne meine Mutter hätte ich nie lernen können, was lieben heißt. Dank ihr kann ich meine Nächsten lieben. Dank ihr kann ich alles Lebendige lieben. Sie hat mir meine ersten Vorstellungen von Mitleid und Verstehen vermittelt".</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-06-02T11:20:46Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/interventions">        <title>'Interventions'</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/interventions</link>        <description>Das Buch ist eine Sammlung meiner Gastkommentare, die durch das Syndicate* der New York Times weltweit verbreitet wurden. Sie stammen aus den letzten sieben Jahren (inzwischen sind einige neue hinzugekommen). Inhaltlich geht es in den Kommentaren um wichtige Ereignisse, die ich zu analysieren und in einen sachbezogenen, informativen Kontext - aus meiner Sicht - zu stellen versuche. Meist biete ich einen etwas anderen Blickwinkel, als den der Mainstream-Medien.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2008-07-08T19:31:50Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>




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