Aktivismus
- Die Bedeutung Rachel Corries
- Die Ermordung der Solidarität
- Die Geschichte zweier Demonstrationen
- Die deutschen Sozialreformen: Warum nicht Kinder essen?
- Ehrt Rachel - stoppt Häuserzerstörungen
- Ein Refusenik schreibt über Rachel Corrie
- Eine neue Welt ist möglich
- Eine ungewöhnliche Konferenz
- Freistoß für Nike
- Gandhi, Gewehre und Gaza
- Gandhis Enkel startet palästinensische Kampagne des gewaltlosen Widerstands
- In Caracas fand ein 'Treffen zur Verteidigung der Menschheit' statt
- Israels Vorwürfe gegen Friedensaktivisten gezielt unwahr
- Kleenex-Arbeitnehmer
- Mehr Demokratie - Nicht mehr politische Größen
- Mobilisierung gegen korporative Globalisierung - 2. Runde
- Die Demonstrationen gegen die WTO in Seattle gehören wahrscheinlich zu den wirksamsten Protesten in der modernen amerikanischen Geschichte. Die Folgeveranstaltung am 16. April in Washington DC in der IMF/Weltbank kann eine noch größere Wirkung auf die Welt haben.
- Nächstes Jahr in Mas'ha!
- Neue Ziele
- Wir Gegner der Globalisierung wenden uns gegen imperiale, von oben aufgesetzte Handelsbeziehungen. Wir sind dagegen, dass die Reichen immer reicher werden. Wir lehnen es ab, dass die Armen immer ärmer werden. Wir lachen über unsere Leitartikler, die uns weismachen wollen, dass die Globalisierung unsere Welt in positiver Weise durch eine neue Art der Kommunikation und des Reisens verbindet. Wir brechen in schallendes Gelächter aus, wenn wir hören, dass die Globalisierung Demokratie und unsere Mitbestimmung fördern soll.
- Vom Sweatshop zur Kooperative
- Einige Leute wird es vielleicht verwundern, dass die Modeindustrie in Buenos Aires von Sklavenarbeit abhängig ist. Aber selbst nach der wundersamen Belebung der argentinischen Wirtschaft hält die Praxis des Missbrauchs von Immigranten ohne Dokumente als Sklavenarbeiter in Sweatshops weiter an. Laut Schätzungen gibt es in Buenos Aires 400 geheime Fabriken. Zehntausende Bolivianer ohne Papiere arbeiten in diesen ungesicherten Anlagen.
- Palästina: "Wir haben keine Alternative als den friedlichen Protest
- Rory McCarthy besuchte Nilin. In diesem palästinensischen Dorf gibt es eine gewaltlose Protestbewegung – geführt von einem früheren Aktivisten - gegen die Barriere/Mauer in der Westbank.
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