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    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/der-gang-nach-canossa">        <title>Der Gang nach Canossa</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/der-gang-nach-canossa</link>        <description>IM JANUAR 1077 ging König Heinrich IV. nach Canossa. Er überquerte barfuss die schnee- bedeckten Alpen, trug ein härenes Mönchsgewand und erreichte die norditalienische Festung, in der der Stellvertreter Gottes sich verschanzt hatte.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-04-02T10:20:04Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/das-kaenguruh">        <title>Das Känguruh</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/das-kaenguruh</link>        <description>GEORGE MITCHELL kommt mir vor wie ein Känguruh, das mit leerem Beutel herumhüpft. Es hüpft hierhin und dorthin, hüpft nach Jerusalem und hüpft nach Ramallah, Damaskus, Beirut, Amman ( aber Gott bewahre, nicht nach Gaza, weil irgend jemand dies nicht mag). Es hüpft und hüpft, aber holt nichts aus seinem Beutel heraus, weil dieser leer ist. Warum tut er das dann? Schließlich könnte er zu Hause bleiben, Rosen züchten oder mit seinen Enkelkindern spielen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-02-01T12:10:51Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/amerika-hoer-auf-vor-israel-zu-kriechen">        <title>Amerika, hör auf, vor Israel zu kriechen!</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/amerika-hoer-auf-vor-israel-zu-kriechen</link>        <description>Barack Obama ist sehr eifrig gewesen, dem jüdischen Volk zum Neujahrsfest, Rosh Hashana die guten Wünsche zu übermitteln und ein schmeichelhaftes Video zur Konferenz des Präsidenten nach Jerusalem zu senden und ein anderes zur Rabin-Gedenkrallye. Nur Sheikh Hassan Nasrallah übertraf ihn …</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-11-11T18:01:36Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/das-drama-und-die-farce">        <title>Das Drama und die Farce</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/das-drama-und-die-farce</link>        <description>ES HAT keinen Sinn, zu vertuschen: in der ersten Runde des Wettkampfes zwischen Barack Obama und Binyamin Netanyahu ist Obama geschlagen worden. Obama forderte ein Einfrieren der Siedlungstätigkeit, einschließlich der in Ost-Jerusalem, als Vorbedingung für die Einberufung eines Dreiergipfeltreffens, in dessen Folge beschleunigte Friedensverhandlungen starten sollten, die zum Frieden zwischen zwei Staaten führen sollten – Israel und Palästina.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-09-27T09:23:32Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/wackelige-stuehle">        <title>Wackelige Stühle</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/wackelige-stuehle</link>        <description>NICHT EINMAL die Römer sahen solch ein Spiel in ihrer Arena: drei Gladiatoren kämpfen gegen einander, während jeder von ihnen sich selbst gleichzeitig gegen Angreifer von hinten wehren muss. Alle drei von ihnen – Barack Obama, Binyamin Netanyahu und Mahmoud Abbas – kämpfen um ihr politisches Überleben. Alle drei Kämpfe sind sehr verschieden – doch hängen sie mit einander zusammen. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-09-17T08:13:02Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/obama-ein-ehrlicher-makler">        <title>Obama ein ehrlicher Makler?</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/obama-ein-ehrlicher-makler</link>        <description>Präsident Obama möchte ein ehrlicher Makler zwischen Israel und den Palästinensern sein. Nicht weil er anti-Israel ist, sondern weil er glaubt, dass eine faire Politik für Israel und für die Palästinenser gut wäre und nicht zuletzt und am wichtigsten für die USA selbst. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-08-04T10:14:36Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/ja-du-kannst">        <title>Ja, du kannst!</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/ja-du-kannst</link>        <description>ZUNÄCHST ein ehrliches Geständnis: Ich liebte das Shepherd Hotel sehr. In den ersten Jahren nach dem Sechstage-Krieg war ich dort häufig zu Gast. Meine Arbeit in der Knesset verlangte, dass ich wenigstens zwei Nächte pro Woche in Jerusalem blieb, und nach dem Krieg wechselte ich von Hotels in West-Jerusalem zu solchen im östlichen Teil. Mein Lieblingshotel war das Shepherd. Dort fühlte ich mich wie zu Hause.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-07-29T09:18:30Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/obama-wird-nicht-zurueckzwinkern">        <title>Obama wird nicht zurückzwinkern</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/obama-wird-nicht-zurueckzwinkern</link>        <description>ERINNERT MAN sich an Dov Weisglass? An denjenigen, der sagte, dass der Frieden warten müsse, bis die Palästinenser Finnen würden? Und der davon redete, dass der Friedensprozess in Formaldehyd gelegt werden solle? Doch von Weisglass wird man weniger in Erinnerung behalten, was sein Mund aussprach, als wie er mit den Augen zwinkerte. Weisglass ist der König des Zwinkerns.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-06-16T08:36:02Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/der-wendepunkt">        <title>Der Wendepunkt? Teil 1</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/der-wendepunkt</link>        <description>ZUR ENTWICKLUNG IN NAOST. Im Mai trafen sich Obama, Netanjahu und Abbas und nun hielt Obama eine Rede in Kairo. Allgemein wird dies als Wendepunkt in der amerikanischen Nahostpolitik interpretiert.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-06-20T12:26:09Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/der-ton-macht-die-musik">        <title>Der Ton macht die Musik</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/der-ton-macht-die-musik</link>        <description>EIN MANN sprach zur Welt, und die Welt hörte ihm zu. Er schritt zum Rednerpult in Kairo, allein, ohne Gastgeber und ohne Assistenten. Und er hielt vor einem Auditorium von Milliarden eine Predigt. Ägypter und Amerikaner, Israelis und Palästinenser, Juden und Araber, Sunniten und Schiiten, Kopten und Maroniten - sie alle lauschten ihm aufmerksam.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-06-07T12:40:43Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/obama-und-der-nahe-osten">        <title>Obama und der Nahe Osten</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/obama-und-der-nahe-osten</link>        <description>In einer Schlagzeile auf CNN über die Kairoer Rede am 4. Juni stand vorab: "Obama will die Seele der muslimischen Welt erreichen". Vielleicht war dies wirklich die Absicht, die er hegte. Entscheidender aber ist: Was verbarg sich hinter der Rhetorik, oder genauer gesagt, was wurde weggelassen?</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>andrea</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-06-06T19:59:02Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/ein-freund-israels">        <title>Ein Freund Israels</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/ein-freund-israels</link>        <description>Es wird schon deutlich. Der US-Präsident ist ein Freund Israels. Wenn Barack Obama so weitermacht, wie er in dieser Woche begonnen hat, dann könnte es sich erweisen, dass er der freundlichste Präsident Israels ist, den es je hatte. Richard Nixon rettete Israel 1973 vor den arabischen Staaten und Obama ist dabei, Israel vor sich selbst zu retten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-05-24T13:57:37Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/vergewaltigung-in-washington">        <title>Vergewaltigung in Washington</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/vergewaltigung-in-washington</link>        <description>ALS ICH von einem kurzen Besuch in London nach Hause zurückkehrte, fand ich das Land im Griff unkontrollierbarer Emotionen. Nein , es ging nicht um die drohende Gefahr einer rechtsradikalen „Machtergreifung“. Es ist jetzt fast sicher, dass die nächste Regierung aus einer gemischten Bande von Siedlern, ausgesprochenen Rassisten und vielleicht sogar kompletten Faschisten bestehen wird. Aber das verursacht keine Aufregung.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-03-16T13:39:02Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/herausforderung-fuer-mitchell">        <title>Herausforderung für Mitchell</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/herausforderung-fuer-mitchell</link>        <description>Die Ironie des israelisch-plästinensischen „Friedensprozesses“ wurde mir zum ersten Mal bewusst, als ich 1996 durch die West Bank von Hebron nach Jerusalem fuhr. Ich war von der mit Schlaglöchern übersäten Hauptstraße, die durch die palästinensischen Dörfer und Flüchtlingslager führt, abgebogen und fuhr nach Westen nach Kiryat Arba.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>embach</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-02-16T07:06:52Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.zmag.de/artikel/aussergewoehnlich-umfangreiche-us-waffenlieferung-nach-israel-planen-die-usa-und-israel-einen-breiter-angelegten-krieg-im-nahen-osten">        <title>Aussergewöhnlich umfangreiche US-Waffenlieferung nach Israel: Planen die USA und Israel einen breiter angelegten Krieg im Nahen Osten?</title>        <link>http://www.zmag.de/artikel/aussergewoehnlich-umfangreiche-us-waffenlieferung-nach-israel-planen-die-usa-und-israel-einen-breiter-angelegten-krieg-im-nahen-osten</link>        <description>Eine sehr umfangreiche US-Waffenlieferung für Israel, bestehend aus 3,000 Tonnen an „Munition”, ist angesetzt, ihren Weg nach Israel zu gehen. Der Umfang und die Art der Lieferung wird als „ungewöhnlich“ beschrieben: „Mehr als 3,000 Tonnen Munition in einer Lieferung zu verschiffen, ist sehr gross.” berichtet ein Makler, der anonym bleiben möchte.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>timo</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2009-02-03T07:08:04Z</dc:date>        <dc:type>Artikel</dc:type>    </item>




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