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Ethnische Diskriminierung

  • 02.11.2003
Der erste Freitag im Ramadan
von Kristen Ess
 
  • 12.08.2005
Die Art der Strafe hängt von der Volkszugehörigkeit ab
von Amira Hass
 
  • 13.08.2005
Die Schule fauler Äpfel
von Yitzhak Laor
 
  • 05.02.2005
Dunum um Dunum*
von Uri Avnery
 
  • 15.10.2002
Ein "jüdisch-demographischer Staat"?
von Uri Avnery
 
  • 25.01.2004
Ein Eskimo in Bantustan
von Uri Avnery
 
  • 17.10.2003
Ein schrumpfendes Gefängnis
von Gideon Levy
 
  • 21.01.2007
Eine Freiheitsfahrt
von Uri Avnery
 
  • 03.07.2002
'Ethnische Vertreibung' - und die Entstehung Israels
von John Pilger
 
  • 15.02.2004
Hölle auf Erden
von Mustafa Barghouthi
 
  • 01.07.2003
Israel - ein weiterer Schritt zu offener Apartheid
von Ali Abunimah
Ein Gesetz, das es Palästinensern aus den Besetzten Gebieten unmöglich macht, israelische Staatsbürger zu werden, falls sie israelische Partner heiraten, wurde am 18. Juni in erster Lesung genehmigt: ein weitererMeilenstein auf dem israelischem Weg zu offener, institutioneller Apartheid.
  • 06.08.2003
Israels neues Heiratsrecht
von Justin Huggler
 
  • 17.07.2008
„Schlimmer als Apartheid“
von Gideon Levy
Ich dachte, sie würden sich in den Gassen des Balataflüchtlingslager, in der Nabluser Altstadt und am Hawara-Kontrollpunkt wie zu Hause fühlen. Aber sie sagten, es gäbe keinen Vergleich: für sie ist das israelische Besatzungsregime schlimmer als alles , was sie aus der Apartheidzeit kannten. In dieser Woche haben 21 Menschenrechtsaktivisten aus Südafrika Israel besucht. Unter ihnen waren Mitglieder aus Nelson Mandelas afrikanischem Nationalkongress; mindestens einer von ihnen hatte an dem bewaffneten Kampf teilgenommen und war deshalb in Haft.
  • 22.03.2009
Ein juristisches Dokument
von Uri Avnery
DER WICHTIGSTE Satz, der in dieser Woche in Israel geschrieben wurde, wurde im allgemeinen Trubel der aufregenden Ereignisse übersehen. Wirklich aufregend: In einem Schlussakt von Niederträchtigkeit – typisch für seine ganze Einstellung als Ministerpräsident - hat Ehud Olmert den gefangenen Soldaten Gilad Shalit seinem Schicksal überlassen.
  • 23.03.2009
Die Schrift an der Wand
von Amira Hass
‚Wir kommen, um euch zu vernichten’, ‚Tod den Arabern !’, ‚Kahane hatte recht’, ‚Keine Toleranz, wir kamen, um zu liquidieren’. Dies ist eine Auswahl der Graffitis, die israelische Soldaten an den Wänden palästinensischer Wohnungen, die sie als Biwaks oder Schießstellungen während der Operation ‚Vergossenes Blei’ im Gazastreifen hinterlassen haben. Hier oder dort schrieb ein Soldat eine Zeile eines Spottgedichtes oder ein biblisches Zitat mit ähnlicher Meinung.
  • 01.11.2005
Apartheid auf den Straßen der Westbank
von Gideon Levy
 
  • 03.05.2002
Apartheid im 'Heiligen Land'
von Desmond Tutu
Desmond Tutu ist der vormalige Erzbischof von Cape Town/Südafrika.Tutu war zudem Vorsitzender in der Südafrikanischen'Wahrheits- u. Versöhnungskomission' (zur Aufarbeitung der Verbrechender Apartheid).Diese Rede hielt Tutu Anfang April in Boston/Massachusetts (USA) auf einer Konferenz über eine mögliche Beendigung der Okkupation (in Palästina).Eine ausführliche Version ist erschienen in der aktuellen 'Church Times'. In der Zeit, als wir gegen die Apartheid (in Südafrika) gekämpft haben,zählten Juden zu unseren größten Verbündeten.
  • 29.11.2006
Apartheid nun auch im Verkehrswesen
von Amira Hass
 
  • 20.08.2005
Billige Arbeit - billiger Deal
von Amira Hass
 
  • 01.01.2007
Veränderte Regierungsbestimmungen
von Amira Hass
Enaya Samara, Hayan und Someida sind nur drei von Tausenden von Palästinensern mit ausländischem Pass, die ungeduldig darauf warten, dass der Koordinator der Regierungsaktivitäten die neuen Regelungen veröffentlicht. Diese Regelungen, die in Koordination mit dem stellvertretenden Verteidigungsminister Ephraim Sneh formuliert wurden, wird es ihnen möglich machen, wieder zu ihren Familien und Wohnungen in der Westbank zurückzukehren, nachdem sie sechs bis 12 Monate gezwungen worden waren im Ausland zu bleiben.
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