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Themen

  • 01.09.2001
Hiroshima
von Michael Zezima
 
  • 24.08.2001
Des IMF's vier Stufen zur Verdammnis
von Gregory Palast
 
  • 06.08.2001
Das Nicht-Thema Irak
von David Cromwell
Der 6. August war der zehnte Jahrestag der verheerenden Wirtschaftssanktionen der UNO gegen den Irak - doch offenkundig kehrt selbst die «liberale» und «unabhängige» Presse die Sache unter den Teppich. Wenn die Propagandaverkäufer der Regierungen in Washington und London das schreckliche Leiden des irakischen Volkes nicht einmal erwähnen, dann können die «Nachrichten»-Journalisten sich einreden, dass es (a) nicht stattfinde und dass es (b), selbst wenn es stattfindet, ohne Bedeutung sei.
  • 16.07.2001
Participatory Economics Interview
von Michael Albert
Kate Redmond: Wir sind heute hier im Studio mit Michael Albert, einem Aktivisten und Autor mehrerer Bücher. Unter anderen von "Looking Forward" von South End Press und "Political Economy of Participatory Economics", herausgegeben von Princeton University Press. Außerdem ist Albert Mitbegründer und Redakteur von Z-Magazine. Wir begrüßen Sie bei Radio KFAI in Minneapolis.
  • 07.07.2001
Die russische Linke heute.
von Boris Kargarlitsky
Beruft man sich auf Meinungsumfragen, Zeitungsberichte oder auch nur auf Gespräche mit den Menschen in den Straßen, so kann man erkennen, dass die russische Gesellschaft nach links tendiert. Hört man jedoch auf die Aussagen der Politiker und den ihnen nahestehenden Eliten, so tendiert das Land entscheidend nach rechts.
  • 15.06.2001
Eine politische, nicht eine militärische Lösung ist erforderlich
von Tariq Ali
Auf einer Reise nach Pakistan sprach ich vor einigen Jahren mit einem Ex-General über die militanten islamistischen Gruppen in der Region. Ich fragte ihn, warum diese Leute, die während des kalten Krieges Gelder und Waffen aus den Vereinigten Staaten glücklich akzeptiert hatten, über Nacht Antiamerikaner geworden seien. Er erklärte, daß sie nicht alleine wären, viele pakistanische Offiziere, die den USA seit 1951 treu gedient hatten, fühlten sich von Washingtons Gleichgültigkeit gedemütigt.
  • 06.06.2001
Virtuelle Demokratie?
von Norman Solomon
Verlässt man sich auf unsere Mainstream Medien so hätte man kaum erfahren, dass die Weltbank ihr globales Treffen, das Ende Juni in Barcelona stattfinden sollte, abgesagt -- und auf das Internet verlegt hat. Viele Tausende hatten sich auf Demonstrationen in Spaniens nordöstlicher Hafenstadt vorbereitet um die Konferenz zu konfrontieren. Cyberspace, so wird erwartet, verspricht eine gelassenere Atmosphäre.
  • 26.05.2001
Neue Ziele
von Michael Albert
Wir Gegner der Globalisierung wenden uns gegen imperiale, von oben aufgesetzte Handelsbeziehungen. Wir sind dagegen, dass die Reichen immer reicher werden. Wir lehnen es ab, dass die Armen immer ärmer werden. Wir lachen über unsere Leitartikler, die uns weismachen wollen, dass die Globalisierung unsere Welt in positiver Weise durch eine neue Art der Kommunikation und des Reisens verbindet. Wir brechen in schallendes Gelächter aus, wenn wir hören, dass die Globalisierung Demokratie und unsere Mitbestimmung fördern soll.
  • 25.05.2001
Mit den Dow Jones mithalten: Sorgen und Kämpfe in den USA.
von Vijay Prashad
Im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts hat die US-Öffentlichkeit die Idee des Konsumismus toleriert (und manchmal ermutigt). Mit dem Aufkommen von Massenproduktion und Werbung wurde aus Bürgern Konsumenten gemacht, deren ganzes Schicksal von den Gütern in ihrem Heim abhängen sollte. Der US Slang fing diesen eisernen Käfig des Konsumismus in dem Slogan «Mit den Joneses mithalten» ein, mit jenen imaginären Nachbarn, deren Anschaffungen dafür sorgten, dass die Überproduktionskrise nicht durch das Phänomen der Unterkonsumtion ausgelöst wurde. Kaufen, kaufen, kaufen; Schulden machen, Schulden machen, Schulden machen - der riesige US-Markt musste, wenn alle Stricke reißen, den planetarischen Kapitalismus mit Kraftstoff versorgen.
  • 20.04.2001
Abstimmungsmuster und Stimmenthaltung
von Noam Chomsky
In meinen Anmerkungen zu den US-Wahlen im November 2000 (im Z-Magazin von Januar) habe ich auf wichtige Überlegungen hingewiesen, die tieferen Einblick in die Funktionsweise unserer heutigen Demokratie geben: die Auswirkungen von Stimmabgabe und Stimmenthaltung. Seitdem sind neue Informationen zu diesem Thema erschienen. Besonders wertvoll ist in diesem Zusammenhang die Analyse von Ruy Teixeira (American Prospect, 18. Dezember) auf die ich mich für meine hier angeführten Daten stütze.
  • 11.01.2001
Die Entwaffnung der neuen Weltordnung
von Michel Chossudovsky
Bei der Vorbereitung des Jahrtausend-Treffens in Seattle (Seattle Millenium meetings) hat Washington, in Beratungen mit Brüssel und der WTO in Genf, beschlossen die sozialen Bewegungen und die BürgerInnengruppen - die sich aus aller Welt in Seattle zusammengefunden haben - zu schwächen und zu teilen.
  • 20.10.2000
12 gebräuchliche Lügen über Israel und Palästina
von Uri Avnery
Lüge Nr. 1: "Barak hat alles daran gesetzt um einen Frieden zu erreichen." In Wahrheit hat er alles daran gesetzt Siedlungen zu bauen. Seit seinem ersten Tag im Amt hat er das Tempo erhöht beim Bau neuer Siedlungen (unter dem Vorwand schon bestehende Siedlungen zu "erweitern"), bei der Landenteignung, bei der Zerstörung palästinensischer Eigenheime und beim Bau von "Umgehungsstraßen" (deren Hauptzweck darin besteht, palästinensische Grundstücke den "Siedlungsblöcken" hinzuzufügen, die er Israel einverleiben will).
  • 18.04.2000
Demos in D.C.
von Cynthia Peters
Vorbemerkung: ich habe an den Protesten am Sonntag und Montag als "Springerin" teilgenommen und das bestimmt meine hier wiedergegebenen Eindrücke. Sie basieren auf meinen persönlichen Ansichten und Einsichten während der Ereignisse und enthalten keine umfangreich recherchierten Hintergrundinformationen. Notizen zum 16. und 17. April, Washington DC
  • 08.07.1999
US-Amerikanische Außenpolitik
von William Blum
Die Erfahrung, die ich während meiner Aufklärungsarbeit über das, was US-Außenpolitik wirklich in und an der Welt verrichtet hat, gemacht habe, ist, dass es oftmals so wirkt als würde ich den Leuten erzählen, ich wäre von Außerirdischen entführt worden; wobei viele dieser Leute eher die Entführungsgeschichte glauben würden.

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